WSUS 2.0 SP1 - Windows Software Update Service
Verfasser: Winfried Sonntag
Der WSUS 2.0 SP1 kann mit seinem Vorgänger, dem SUS 1.0 nicht mehr verglichen
werden. Bitte lesen Sie dazu auch die Softwareanforderungen und die
Anforderungen für die Dienste Automatische Updates und dem Intelligenten
Hintergrundübertragungsdienst.
Weiterführende Links und White Paper am Ende des Artikels, ein wichtiger schon
an dieser Stelle:
WSUS ohne GPO und Domäne: Connect2WSUS.exe
Um einen Client kurzfristig mit Updates zu versorgen war es bisher nötig die
entsprechenden Einträge per REG-Datei in die Regsitry zu importieren und um sie
anschließend wieder mühsam zu entfernen. Dieses kleine Tool importiert die
Einträge, kontrolliert die erforderlichen Dienste, startet sie bei Bedarf und
sichert die aktuelle WindowsUpdate.log vorher weg. Sind alle Updates
eingespielt, kann ein RunOnce Eintrag erzeugt werden, der alle vorher gemachten
Registry Einstellungen nach dem nächsten Neustart wieder rückgängig macht.
Download: Connect2WSUS.exe
Dokumentation:
Connect2WSUS.pdf
Als Client OS muß bei W2K mind. das SP3, besser das SP4 installiert sein. Bei XP
sollte aus vielen Gründen das SP2 schon längst installiert sein. Seit SP1 kann
der aktuelle WSUS auch Updates für VISTA bereitstellen. Der WSUS 2.0 SP1 kann
sehr viel mehr Updates/Servicepacks bereitstellen als sein Vorgänger. Auch sind
die Updates nicht mehr nur auf das Betriebssystem eingeschränkt. Eine aktuelle
Liste gibt’s in einem Screenshot weiter unten.
Der Vorteil vom WSUS im Gegensatz zum SUS ist die Tatsache, daß immer nur die
META-Daten für die Updates gedownloadet werden. Die Updates werden erst nach der
erteilten Freigabe zur Installation von den MS-Servern gedownloadet. Das
Reporting wurde auch deutlich verbessert. Beim WSUS 2.0 SP1 steht eine Website
zur Verfügung, die fast keine Wünsche offen läßt.
Der WSUS möchte per Default auf Port 80 installiert werden. Ist im IIS der Port
bereits durch eine andere Website belegt (wie beim SBS) wird bei der
Installation automatisch der Port 8530 vorgeschlagen.

Die Website vom WSUS kann nach der Installation via
http://Servername/WSUSAdmin
oder bei Installation auf Port 8530 via
http://Servername:8530/WSUSAdmin
aufgerufen werden.
Die Installation läuft Assistent gesteuert ab und wird an dieser Stelle nicht
dokumentiert.
Es gibt eine kleine Stolperstelle. Wird der WSUS auf einem Memberserver
installiert und der Server zu einem späteren Zeitpunkt via dcpromo zu einem
Domain Controller hochgestuft, müssen vorher die folgenden Schritte ausgeführt
werden:
1. WSUS deinstallieren
2. IIS deinstallieren
3. dcpromo
4. IIS installieren
5. WSUS wieder installieren
Bei der Deinstallation vom WSUS wird man gefragt ob die gespeicherten Updates
behalten werden sollen, aufgrund der Masse an Updates sollte man an der Stelle
die Updates nicht löschen lassen.
In diesem Artikel
http://technet2.microsoft.com/WindowsServer/en/library/4244109a-395a-4ff8-9989-ea55ab0964a31033.mspx?mfr=true
Issue 9: If you install WSUS on a member server and then want to promote the
member server to a domain controller, you should first uninstall WSUS
1. Uninstall WSUS
2. Promote the Server to a Domain Controller
3. Reinstall WSUS
ist die Reihenfolge nicht korrekt beschrieben. Hier fehlt die Deinstallation des
IIS. Bei einem DC gibt es keine lokale Konten mehr, das als Begründung zu meiner
o.g. Empfehlung. Die Begründung liefert Microsoft in diesem Artikel:
http://support.microsoft.com/kb/300432/en-us
Das gleiche gilt auch für die andere Richtung, WSUS auf einem DC installiert,
der DC wird später via dcpromo zu einem Memberserver herabgestuft.
Hat man die Installation abgeschlossen, die WSUS Admin Seite aufgerufen, sollte
als erstes der WSUS mit den MS-Servern synchronisiert werden.

Dies zeigt auch die Aufgabenliste an.

Im Gegensatz zum SUS 1.0 bietet der WSUS 2.0 SP1 sehr viele Möglichkeiten um die
Konfiguration an die eigenen Ansprüche anzupassen.
Die Synchronisierung sollte man Täglich automatisch konfigurieren. Am besten
natürlich zu einem Zeitpunkt, an dem die Internet Leitung den normalen
Arbeitsablauf nicht behindert.
Produkte: Hier lassen sich die Produkte einstellen, für welche man Updates haben
bereitstellen möchte. Die beiden nachfolgenden Screenshots zeigen den Stand des
WSUS SP1, nach der ersten Synchronisierung kommt da noch einiges dazu.

Wer kein Windows 2000 mehr im Einsatz hat, kann hier schon mal stark filtern.
Klassifizierungen:

Hier kann jeder für sich selbst entscheiden, welche Updates/Servicepacks
gedownloadet werden sollen. In den Updaterollups findet man das monatliche Tool
zum Entfernen von bösartiger Software wieder.
Entgegen der landläufigen Meinung, ist die Hilfe zum WSUS sehr gut ausgefallen:
http://Servers/WSUSAdmin/Help/DE/update_products_and_classifications.htm
Per Default sind die Sicherheitsupdates und die Wichtigen Updates bereits
aktiviert.
Nun noch die Updatequelle angeben

Gibt es einen Proxyserver im LAN sollte man hier entsprechenden Daten eingeben.
Sehr wichtig die Auswahl der Sprachen der Updates und den Speicherort. Je nach
eingestellten Optionen kann hier schnell ein Datenvolumen bis zu 20 GB
gedownloadet werden können. Daher sollte man genügend freien Platz
einkalkulieren.
Die SQL-DB des WSUS wächst mit. Aus diesem Grund sollte man auch regelmäßig die
Größe der SQL-DB kontrollieren und evtl. alte, nicht mehr benötigte Updates von
der Festplatte löschen. Für diesen Zweck gibt es natürlich ein entsprechendes
Tool, denn es muss auch die SQL-DB des WSUS aktualisiert werden:
Managing WSUS from the Command Line
http://technet2.microsoft.com/WindowsServer/f/?en/Library/4b87c0d7-6bb2-42fe-b868-8c099b693c881033.mspx
Updatedateien lokal auf diesem Server speichern. Best Praxis ist der 1. Punkt:
Nur Updatedateien genehmigter Updates auf diesen Server downloaden.

Auch das ist in der Vergangenheit immer ein Stolperstein gewesen. Der WSUS weiß
natürlich nicht, welche Clients in welchen Sprachen sich zum WSUS kontakten,
deshalb ist an dieser Stelle Vorsicht geboten, bei der Auswahl der Sprache.
Standardmäßig werden ALLE Sprachen gedownloadet! Alternativ kann man den 1.
Punkt aktivieren: Nur Updates downloaden, die mit dem Gebietsschema des WSUS
übereinstimmen, downloaden.
Nach der ersten Synchronisierung ist erst mal wieder Arbeit angesagt:

Zuerst mal die Synchronisierungseinstellungen überprüfen. Ein Klick auf die
Produkte in den Optionen zeigt, was der WSUS jetzt schon alles updaten/patchen
kann:

Die Liste ist mittlerweile richtig lang geworden, SQL Server 2000 + 2005 und
auch das SP1 für Visual Studio läßt sich mit dem WSUS verteilen.
Jetzt wird es aber erstmal Zeit die GPO für den WSUS zu erstellen. Zu empfehlen
sind 2 verschiedene Policy Einstellungen, einmal für die Server und einmal für
die Clients. Wer XP Clients und/oder W2K3 Server mit der Policy erreichen
möchte, sollte die Policy auf einem XP-Client oder auf einem W2K3 Server
erstellen. Für die bessere Übersicht sei auch noch auf die GPMC hingewiesen:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=0a6d4c24-8cbd-4b35-9272-dd3cbfc81887&DisplayLang=de
Wer einmal damit gearbeitet hat, möchte sie nicht mehr missen.
Bei den Policys gibt’s die Computer- und auch die Userrichtlinien.
Schauen wir
zuerst einmal die Computerrichtlinien an:
"2 - Vor Download und Installation benachrichtigen"
"3 - Autom. Downloaden, aber vor Installation benachrichtigen"
"4 - Autom. Downloaden und laut Zeitplan installieren"
"5 - Lokalen Administrator ermöglichen, Einstellung auszuwählen"
Die Option 5 ist nur in den englischen Templates beschrieben: (Danke an Norbert
für den Hinweis.)
Allow local administrators to select the configuration mode that Automatic
Updates should notify and install updates. With this option, the local
administrators will be allowed to use the Automatic Updates control panel to
select a configuration option of their choice. For example they can choose their
own scheduled installation time. Local administrators will not be allowed to
disable Automatic Updates' configuration.
Sollen die Updates per Scheduler installiert werden funktioniert nur die Option
4 so wie sie soll. Das ist die beste Richtlinie für die Clients, immerhin sollen
die Updates so bald als möglich installiert werden, da meistens nach dem
Erscheinen schon die Exploits erscheinen. Insbesonders der IE ist ja bekannt
dafür. Für die Server sollte man wohl eher die Option 3 auswählen, dann kann der
Admin gezielt die Updates installieren. Geplanter Installationstag sollte man
auch Täglich auswählen, geplante Uhrzeit der Installation muß jeder selbst für
sich entscheiden.
Automatische Updates sofort installieren.
Bestimmt, ob Updates, die weder die Windows-Dienste noch Windows neu starten,
automatisch installiert werden sollen.
Das muß auch jeder für sich selbst entscheiden ob diese Richtlinie aktiviert
wird oder nicht.
Clientseitige Zuordnung.
Bestimmt den Zielgruppennamen, der zum Empfangen von Updates vom Microsoft
Updatedienst im Intranet verwendet werden soll.
Hier läßt sich gleich der Gruppenname für den WSUS angeben. Der Name sollte also
schon VORHER im WSUS entsprechend angelegt sein. Ebenfalls muß die Option bei
der Installation vom WSUS auch mit angegeben werden.
Updates installieren und herunterfahren:
Diese Richtlinieneinstellung ermöglicht Ihnen festzulegen, ob die Option
"Updates installieren und herunterfahren" als Standardoption im Dialogfeld
"Windows herunterfahren" sein darf.
Ich bin nicht so begeistert von dieser Richtlinie, es kann jederzeit vorkommen,
daß ein User einfach den Rechner abschaltet, trotz großem Hinweis. Besser wäre
gewesen: Installieren und neustarten.
Erneut zu einem Neustart für geplante Installation auffordern.
Bestimmt den Zeitraum, bevor erneut zu einem Neustart aufgefordert wird.
Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben

Hier muß der gleiche Servername angegeben werden, mit dem auch die WSUSAdmin
Seite aufgerufen wird. Selbstverständlich kann auch der FQDN angegeben werden.
Keinen Automatischen Neustart für geplante Installationen durchführen:
Legt fest, dass der Computer vom angemeldeten Benutzer manuell neu gestartet
werden muss, um die Installation der automatischen Updates fertig zu stellen,
anstatt dass der Computer automatisch neu gestartet wird.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird der Computer nicht automatisch
während einer geplanten Installation neu gestartet, falls zurzeit eine Benutzer
angemeldet ist. Stattdessen wird der Benutzer aufgefordert, den Computer neu zu
starten.
Achtung: Der User wird zwar darauf hingewiesen und auch mittels Messagebox
gefragt, ob er den Rechner neustarten möchte oder nicht. Aktiviert ist aber nur
Ja, Neustarten. ;-) Man sollte die User wenn möglich darauf hinweisen, oder die
Installation auf einen nicht so kritischen Zeitpunkt verlegen. Da haben so
manche schon ein bisschen Arbeit verloren, wenn im richtigen Moment die
ENTER-Taste gedrückt wurde.
Neustart für geplante Installationen verzögern:
Bestimmt die Wartezeit vor einem geplanten Neustart.
Wenn der Status auf "Aktiviert" gesetzt ist, wird ein Neustart nach
Fertigstellen der Installation entsprechend der angegebenen Minutenanzahl
durchgeführt.
Wenn der Status deaktiviert oder nicht konfiguriert ist, beträgt die
Standardwartezeit fünf Minuten.
Nicht-Adminstratoren gestatten, Updatebenachrichtigungen zu erhalten.
Falls diese Richtlinie aktiviert ist, erhalten an diesem Computer angemeldete
Benutzer, auch wenn sie keine Administratoren sind, Updatebenachrichtigungen.
Damit ist das kleine Symbol im Systray gemeint, mal ehrlich, welcher User achtet
da schon drauf? Diese Richtlinie sollte man besser deaktiviert lassen.
Suchhäufigkeit für automatische Updates.
Default ist 22 Stunden, braucht auch nicht geändert zu werden. Die Clients
kontakten sich beim ersten booten am Tag sowieso zum WSUS und downloaden evtl.
Updates dann auch gleich. Je nach eingestelltem Installationszeitpunkt vergeht
also nicht mehr viel Zeit bis die Updates installiert sind und die Gefahr
gebannt ist. Neu zur Domain aufgenommene Clients sollte man sowieso nicht
ungepatcht auf die Menschheit loslassen.
Zeitplan für geplante Installationen neu erstellen.
Bestimmt die Wartezeit nach dem Systemstart, bevor eine zuvor verpasste geplante
Installation ausgeführt wird.
Beispiel: Installationszeitpunkt 03.00 Uhr in der Nacht. Client ist aus. Morgens
um 08.00 Uhr schaltet der MA den Client ein und geht erstmal Kaffee holen. Wenn
die Updates bereits gedownloadet wurden, und der o.g. Zeitplan auf 1 Min.
eingestellt ist, werden die Updates nach 1 Min. installiert und wenn keiner
angemeldet ist, startet der Client auch neu durch.
Und jetzt noch einige Userbezogenen Richtlinien:
Zugriff auf alle Windows Update Funktionen entfernen.
Damit werden die systemweiten Einträge auf Windows Update entfernt, z.B. im IE
ist via das Menü Extras kein Eintrag zu Windows Update mehr vorhanden. Ebenfalls
gibt es keine Benachrichtigung, also kein Symbol im Systray, für angemeldete
Administratoren. Dies gilt natürlich nur für User, die auch im
Verwaltungsbereich der Richtlinie liegen. Obwohl im Explain nicht explizit
genannt, kann diese Richtlinie auch unter W2K erfolgreich eingesetzt werden.
Und noch zwei Einstellungen um den Dialog „Updates installieren und
herunterfahren“ zu konfigurieren. Hier muß jeder selbst für sich und seine User
entscheiden was er möchte.
Nach dem ersten Synchronisieren ist erst Updates freigeben angesagt. Das ist
auch wesentlich komfortabler als beim SUS.

Wenn man weiß, wann die einzelnen Servicepacks für die im Einsatz befindlichen
Betriebssysteme veröffentlicht wurden, kann man hier gleich nach dem Datum
sortieren, und alles was älter ist, ablehnen. Ein oder mehre Updates markieren
geht wie im Explorer mit einzelnen Dateien.
Updates zum installieren freigeben
Erst wenn Updates zum installieren freigegeben werden, bzw. die Genehmigung
geändert wird, downloadet der WSUS die Updates. Auch ist es möglich
unterschiedliche Genehmigungen für ein und dasselbe Update auf Computergruppen
zu erteilen.
Updates auf der WSUSAdmin Seite aufrufen, ein Update selektieren und auf
Genehmigung ändern klicken:
Will man jetzt ein Update nur für eine Testgruppe zum installieren aktivieren,
einfach rechts neben dem Gruppennamen reinklicken.

Und schon kann man die Genehmigung für das ausgewählte Update nur für diese
Gruppe ändern.
Und ja, man kann auch einfach alle neuen Updates für alle Computer zum
installieren freigeben. Der Client bekommt auch nur die Updates, die für ihn die
richtigen sind. Dann darf man sich auch nicht wundern wenn das Content
Verzeichnis anwächst. Das läßt sich natürlich auch ändern, dazu später mehr.
Jetzt können wir uns nur noch zurücklehnen und warten bis die Updates
gedownloadet wurden und auf den ersten Clients installiert wurden. Möchte man
bei einem Patchday das ganze forcieren, dann hilft ein manuelles Synchronisieren
mit dem anschließenden freigeben zum installieren. Wenn die Clients am nächsten
Morgen gestartet werden, sind die Updates schon zum download zur Verfügung. Je
nach eingestelltem Installationszeitpunkt, werden die Updates noch am selben Tag
installiert.
Als Alternative kann man auch auf dem Client das ganz forcieren. Auf der
Commandline ein: wuauclt /detectnow mehrmals abgesetzt wirkt Wunder. In
Kombination mit der psexec.exe aus den PSTools von MS geht’s sogar vom Server
oder von einem administrativen Client aus.
http://www.microsoft.com/technet/sysinternals/Networking/PsTools.mspx
Der WSUS 2 kann täglich und/oder wöchentlich den Status als Mail verschicken,
der Computer die Updates anfordern. Ebenfalls kann man sich benachrichtigen
lassen, wenn neue Updates zur Verfügung stehen. Einfach das Tool (Windows Server
Update Services API Samples and Tools ) installieren und im Verzeichnis %ProgramFiles%
findet sich ein Ordner Update Services Notifications. Die darin enthaltene
USNotifyAdmin.exe läßt uns das ganz leicht konfigurieren:
Achtung! Das Tool verwendet den Empfänger auch als Absender. Der SMTP-Server muß
also die Adresse kennen.
WSUSAdmin Seite zum ReadOnly Modus öffnen:
http://www.vbshf.com/vbshf/wsus/wsus_faq.htm#_Toc137608207
Fazit
Mit dem WSUS 2.0 hat Microsoft das updaten/patchen der Systeme dem Administrator
um ein vielfaches erleichtert. Im Gegensatz zum SUS gibt es nun ein sehr gutes
Reporting, das freigeben vieler Updates ist auch viel einfacher geworden und den
Internet Explorer 7 können wir auch schon über den WSUS verteilen. Das ist eine
andere Baustelle.
Wichtige und interessante Links zum Thema WSUS:
Startseite WSUS:
http://www.microsoft.com/germany/windowsserver2003/technologien/updateservices/default.mspx
Schrittweise Anleitung für die ersten Schritte mit Microsoft Windows Server
Update Services auch White Paper genannt:
http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=3BA03939-A5A9-407B-A4B0-1290BA5182F8&displaylang=de
Windows Server Update Services Downloads
http://www.microsoft.com/windowsserversystem/updateservices/downloads/default.mspx
Managing Windows Server Update Services:
http://technet2.microsoft.com/WindowsServer/f/?en/Library/4b87c0d7-6bb2-42fe-b868-8c099b693c881033.mspx
Blogs zu WSUS
http://msmvps.com/Athif/
Tales from the Script
http://www.microsoft.com/technet/community/columns/scripts/sg0705.mspx
WIKI
www.wsuswiki.com/
FAQ:
http://www.wsus.de/
WinBITS ist eine GUI für den BITS:
http://www.darvin.de/
Deutsche Newsgroup für den WSUS:
microsoft.public.de.update_services
WSUS ohne GPO und Domäne
Um einen Client kurzfristig mit Updates zu versorgen war es bisher nötig die
entsprechenden Einträge per REG-Datei in die Regsitry zu importieren und um sie
anschließend wieder mühsam zu entfernen. Dieses kleine Tool importiert die
Einträge, kontrolliert die erforderlichen Dienste, startet sie bei Bedarf und
sichert die aktuelle WindowsUpdate.log vorher weg. Sind alle Updates
eingespielt, kann ein RunOnce Eintrag erzeugt werden, der alle vorher gemachten
Registry Einstellungen nach dem nächsten Neustart wieder rückgängig macht.
Download: Connect2WSUS.exe
Dokumentation:
Connect2WSUS.pdf
Anforderungen für die automatischen Updates
Netzwerkverbindung, Funktionierende DNS-Auflösung und der Dienst Automatische
Updates muß auf den Clients gestartet sein und auf Startart „Automatisch“
stehen. Der Intelligente Hintergrundübertragungsdienst muß ebenfalls mindestens
auf Manuell eingestellt sein.
HowTo: Zentrale Vergabe
lokaler Berechtigungen
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